Der TraWeBa-Newsletter: Wir transformieren die Wertschöpfungskette der Batterie. Seien Sie dabei! |
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Der Newsletter des Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie |
Liebe TraWeBa Community, es ist tatsächlich Sommer!!! Es ist uns trotzdem gelungen, mit Mandy Schipke, CEO von NOVUM engineering aus Dresden ins Gespräch zu kommen und mit ihr über die Berechenbarkeit von Batterien zu sprechen. Mit rund 10 Beiträgen ist der neue Newsletter für die Jahreszeit gut gefüllt und wir spüren, dass nicht nur das Interesse der Leser, sondern auch derjenigen anwächst, die inhaltlich etwas beitragen. Und das ist gut so. Bis zum ACOD-Kongress am 2. September in Leipzig ist noch etwas Zeit, die wir nutzen, um unser Projekt auch dort gebührend in Szene zu setzen. Wir hoffen, Sie dort zu treffen und neue Ideen für den Newsletter zu generieren. Bis dahin: Allen, die noch Urlaub haben, eine gute und erholsame Zeit und bleiben Sie weiter neugierig. Ihr TraWeBa Team |
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- Interview mit Mandy Schipke von NOVUM engineering
- Studie Batterielogistik
- Batteriepass-Ready
- Demontage verstehen, Wandel beschleunigen
- Internationale Zusammenarbeit in der Batterieforschung
- Batterierecycling: CE:Bat
- KOOP
- Battery Spotlight: KI, digitale Zwillinge und Batteriesicherheit
- Wichtiges aus dem Netz
- Alle Veranstaltungen
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Mandy Schipke, Foto: NOVUM engineering |
Interview mit Mandy Schipke, CEO von NOVUM engineering |
„Batterien waren noch nie so berechenbar. Wir holen mehr aus Ihren Batterien heraus!“ |
Das sagt Mandy Schipke, CEO von NOVUM engineering aus Dresden. Sie wurde zudem erneut und mit 100 Prozent der Stimmen in den Vorstand von Energy Saxony gewählt. Frau Schipke, Sie leiten ein junges Team innovativer Ingenieure und pfiffiger IT-Experten. Was macht NOVUM engineering so besonders als andere Headliner in der Batteriebranche? Uns ist es gelungen, mit intelligenter Diagnosesoftware, Echtzeit-Daten aus dem Feld und künstlicher Intelligenz verlässliche Aussagen über Zustand, Kapazität und Lebensdauer von Batterien zu treffen. Umwelteinflüsse werden in Laboren nachgestellt, um ihre Wirkung auf die Speicher zu überprüfen. – Ein langwieriger, teurer Prozess mit vagen Ergebnissen, weil Laborbedingungen eben nie zu hundert Prozent den realen Umständen entsprechen. Uns ist es in einem bisher einzigartigen Prozess gelungen, mithilfe von patentierter Technologie und Künstlicher Intelligenz verlässliche Angaben über den Zustand, die Kapazität und die Lebensdauer von Batterien zu treffen. Dafür wurde NOVUM unter anderem als High-Tech-Startup Europe 2017 ausgezeichnet. Man könnte auch sagen: NOVUM schützt die Investitionen in Batteriespeicher, mit intelligenter, herstellerunabhängiger Analyse, technischer Tiefe und über zehn Jahren Erfahrung im Feld. Zudem beraten wir Betreiber und Investoren entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Von der Auswahl des passenden Speichersystems über die Inbetriebnahme bis zur Betriebsoptimierung. Und wie kommen Sie darauf, dass die Batterien noch nie so berechenbar waren, wie heute? Mithilfe Künstlicher Intelligenz blicken wir direkt ins Herz von Energiespeichern aller Art. 200 Jahre nach der Erfindung der Batterie werden gebrauchte Energiespeicher immer noch ungeprüft aussortiert, weggeworfen und verbrannt. Das wollten wir ändern. Möglich macht das die EIS — die Elektrochemische Impedanzspektroskopie. EIS ist ein Werkzeug von mehreren, die uns helfen, Batteriespeicher besser zu verstehen, besonders dann, wenn noch keine historischen Felddaten vorliegen. Die Ergebnisse geben uns Aufschluss darüber, wie lange eine Batterie noch in welchen Einsatzbedingungen eine Batterie nutzbar und damit berechenbar Verwendung finden kann. Und was genau ist das EIS? … Lesen Sie jetzt das gesamte Interview mit Mandy Schipke auf unserer Website: |
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Ein unterschätzter Engpass der Elektromobilität |
In der aktuellen Diskussion über Elektromobilität stehen oft Themen wie Zellchemie, Ladeinfrastruktur und Reichweite im Vordergrund. Doch die logistische Realität hinter der Batterie wird häufig vernachlässigt. Eine neue Studie zur Batterielogistik, die im Rahmen des Transformations-Hubs TraWeBa in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) erstellt wurde, beleuchtet diesen sensiblen Faktor, der bislang zu wenig strategisch adressiert wird. Zentrale Herausforderungen in der Batterielogistik Die Mehrheit der Logistikunternehmen sieht komplexe Herausforderungen. Kosten, regulatorische Anforderungen und erforderliche Standards werden als zentrale Themen identifiziert. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie sind: |
- 90 % der befragten Unternehmen nennen die Komplexität der regulierenden Vorschriften als herausfordernd.
- 73 % sehen hohen Kosten bei Versicherung und Lagerung.
- 67 % berichten von noch nicht zur Verfügung stehenden wertvollen Erfahrungen in der Batterielogistik.
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Drei Kernthesen für die Zukunft |
- Sicheres und zukunftsfähiges Logistiksystem: Es ist notwendig, Effizienz mit Sicherheit zu vereinen. Skalierbare Sicherheitskonzepte und Digitalisierung müssen als Pflicht und nicht als Kür betrachtet werden.
- Standardisierte Verfahren: Verlässliche Regeln sind entscheidend, um regionale oder individuelle Sonderwege zu vermeiden – sei es bei Genehmigungen, Versicherungen oder Schulungen.
- Gezielte Qualifizierung: Ohne eine gezielte Qualifizierung aller Beteiligten wird eine Skalierung der Logistik nicht gelingen.
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Handlungsbedarf für Politik und Wirtschaft Die Politik ist gefordert, die regulatorischen Rahmenbedingungen investitionsfreundlich zu vereinfachen. Gleichzeitig muss die Wirtschaft in robuste und skalierbare Logistiklösungen investieren, um den Herausforderungen der Batterielogistik gerecht zu werden. Für alle, die tiefer in das Thema eintauchen möchten, steht die vollständige Studie mit Praxisbeispielen, Handlungsempfehlungen und Merkblättern auf unserer Website zur Verfügung. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden aus Wirtschaft, Behörden und Forschung. Nur gemeinsam können wir die Transformation hin zu einer sicheren, resilienten und klimafreundlichen Zukunft gestalten! |
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Der nächste Schritt zur digitalen Kreislaufwirtschaft |
Mit dem offiziellen Projektstart beginnt die Umsetzungsphase des neuen, vom BMWE geförderten Forschungsprojekts „BatteryPass-Ready“. Als Nachfolgeprojekt des erfolgreichen BatteryPass legt es den Fokus auf die praktische Anwendung: Ziel ist die Entwicklung einer Testumgebung, die Unternehmen entlang der Batterie-Wertschöpfungskette bei der Einführung des EU-verpflichtenden Batteriepasses ab Februar 2027 unterstützt. Dr. Oleksandr Gryshkov und Dr. José Diez-Rodríguez haben das für Sie aus dem Kickoff-Seminar des Projekts „Get BatteryPass-Ready“ zusammengefasst: Vom Konzept zur Anwendung Während das Vorgängerprojekt BatteryPass die inhaltlichen und technischen Grundlagen für den digitalen Batteriepass erarbeitete, setzt BatteryPass-Ready genau dort an: Es schafft eine praxisnahe Infrastruktur, mit der Unternehmen ihre Datenstrukturen, Prozesse und Schnittstellen auf Konformität mit den EU-Vorgaben prüfen können. Die Testumgebung ermöglicht u. a. die Analyse verpflichtender Datenpunkte, die Validierung von Testdaten, die Simulation von Emulationskomponenten (z. B. EU-Registry) sowie die Überwachung und Protokollierung von Tests. Mehrwert für das Batterie-Ökosystem BatteryPass-Ready ist ein zentraler Enabler für die digitale Kreislaufwirtschaft. Durch die transparente, interoperable und vertrauenswürdige Bereitstellung von Daten wird nicht nur die gesetzliche Konformität sichergestellt, sondern auch neue Wertschöpfungspotenziale erschlossen: effizientere Recyclingprozesse, bessere Ressourcennutzung und höhere Transparenz entlang der Lieferkette.
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Lesen sie den gesamten Bericht auf unserer Website. |
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Demontageseminar von E-Antrieben, Foto: Dr. José Diez-Rodríguez |
Demontage verstehen, Wandel beschleunigen: |
Workshop Impulse für zirkuläre Mobilitätslösungen |
TraWeBa Techscout beim Demontageseminar für E-Motoren. Technische Einblicke und strategische Ansätze für nachhaltige Antriebssysteme. Am Am 08. Juli 2025 fand in den Räumlichkeiten der Ebbtron GmbH in Solingen das praxisorientierte „Demontageseminar von E-Antrieben – Praxisnahe Einblicke in das Innenleben moderner Elektromotoren“ statt. Veranstaltet wurde der Workshop von Automotiveland.NRW in Kooperation mit cH2ance und Scale-Up E-Drive, zwei durch das BMWE geförderten Transformations-Hubs. Ziel der Veranstaltung war es, Unternehmen entlang der automobilen Wertschöpfungskette praxisnah an Herausforderungen und Potenziale der Kreislaufwirtschaft im Bereich elektrischer Antriebstechnologien heranzuführen. Die inhaltlichen Impulse des Workshops wurden maßgeblich vom Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen University geprägt. Im Fokus des Workshops standen technische und gestalterische Aspekte moderner Elektromotoren: von Elektrotechnik und Motortopologien über Anforderungen an Aufbau und Gesamtfahrzeugintegration bis hin zu Aspekten der Fertigung und Demontierbarkeit. Ein besonderes Highlight bildete die praktische Zerlegung zweier E-Antriebe, die die Teilnehmenden gemeinsam analysierten. Diskutiert wurden dabei nicht nur technische Herausforderungen, sondern auch Chancen für nachhaltigere Produktgestaltung entlang der Circular-Economy-Prinzipien. … |
Lesen sie den gesamten Bericht auf unserer Website. |
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Internationale Zusammenarbeit in der Batterieforschung: |
Niedersachsen.next Automotivagentur initiiert internationale Zusammenarbeit zwischen Proterial, Ltd. und Fraunhofer IST |
Unsere Themenmanager Olexander Filevych und Dr. Oleksandr Gryshkov besuchten das Zentrum der angewandten Batterieforschung in Niedersachsen in Braunschweig. Im Fokus stand der inhaltliche Austausch zwischen Fraunhofer IST und dem Unternehmen Proterial, Ltd. Ziel war es, Anknüpfungspunkte für eine zukünftige Zusammenarbeit in der Batterieproduktion und -recycling zu erörtern sowie Themen für gemeinsame Projekte zu identifizieren. Proterial, Ltd., ursprünglich 1899 in Japan als Stahlproduzent gegründet und 2023 aus Hitachi Metals Ltd. umbenannt, hat eine innovative Technologie zur Herstellung von Kathodenaktivmaterialien entwickelt, die als CALISMAT™ bekannt ist. Im Gegensatz zur herkömmlichen Methode der Kopräzipitation werden hier Nickel-Metalle, Nickel-Oxide und Lithiumcarbonate eingesetzt, die ohne Präkursor-Phase in Kathodenaktivmaterialien für die Batteriezellfertigung verarbeitet werden. Laut FEV Consulting kann diese Technologie den CO2-Fußabdruck verringern, Produktionskosten senken, Abwasser sparen und Sulfatwasser komplett eliminieren. Darüber hinaus bietet Proterial weitere innovative Produkte für leistungsfähige Elektromotoren, die ohne den Einsatz seltener Erden auskommen. |
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Ausschnitt des Covers des Berichts |
Aktueller Bericht des Cross-Cluster-Projekts |
Der aktuelle Bericht des Cross-Cluster-Projekts von Umweltcluster Bayern, Cluster Neue Werkstoffe und Cluster Energietechnik von Bayern Innovativ GmbH zum Thema Batterierecycling wurde veröffentlicht. Highlights: |
- Marktübersicht, aktuelle Entwicklungen und Rahmenbedingungen: In diesem Abschnitt wurden unter anderem die Wachstumspotenziale und die Nachfrage nach Rohstoffen im Recyclingmarkt in Europa analysiert.
- Wirtschaftlichkeit und Herausforderungen der Second Use-Anwendung: Die Weiternutzung von ausgedienten und dafür akkreditierten Batteriemodulen als stationäre Batteriespeicher erfordert klare Vorgaben zur Standardisierung und Zertifizierung.
- Hemmnisse für die Etablierung effizienter Batterierecyclingprozesse: Klare Rücknahmestrategien sowie die Einführung strenger Sicherheitsstandards für die Lagerung von Altbatterien wurden als wichtige Faktoren identifiziert.
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Ein Meilenstein für die Batterieproduktion – Innovative Technologie namens Trajektionsmischen aus Niedersachsen |
Die Batterieindustrie steht weltweit im Fokus technologischer Transformation. Mit dem neuen Forschungsprojekt KOOP wird ein entscheidender Schritt zur Industrialisierung innovativer Batterietechnologien gemacht. Was ist KOOP? Das Projekt KOOP (Hochkooperative Skalierung des Trajektionsmischens für Hartkohlenstoff-Anoden für Natrium-Ionen-Batterien) hat das Ziel, die Industrialisierung neuartiger Produktionsprozesse für Batteriezellen zu beschleunigen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer Natrium-Ionen-Batterie mit einer Hartkohlenstoffstoff-Anode, die durch das innovative Verfahren des Trajektionsmischens hergestellt wird. Weitere Informationen zum Projekt KOOP finden Sie hier: Link zum Projekt. Fraunhofer FFB als Brückenbauer Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, Konsortialpartner im Bundesprojekt TraWeBa, spielt eine zentrale Rolle im Projekt KOOP. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen University und dem niedersächsischen Unternehmen hs-tumbler GmbH setzen sich die Partner im Verbund dafür ein, innovative Technologien und Prozesse zu industrialisieren. |
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KI, digitale Zwillinge und Batteriesicherheit |
Am 10. Juli stand bei „Battery Spotlight“ erneut Europas Batterieindustrie im Fokus – diesmal mit besonderem Blick auf Datenintelligenz, Prozesssicherheit und digitale Lösungen entlang des gesamten Batterie-Lebenszyklus. Sechs Unternehmen präsentierten im 4-Minuten-Pitch-Format ihre Technologien: von KI-gesteuerter Batterieproduktion bis zur Echtzeitüberwachung von Slurrys und Brandschutz für Großspeicher. Die Themen des Juli-Events im Überblick: |
- BetterE GmbH: Cross-Continent Collaboration: Insights from the BetterE Expedition
- Lukas Kothmeier Consulting GmbH: Making Battery Projects Work – Lessons from the Field
- Engineering Data Intelligence GmbH (EDI): AI Agent for the Circular Economy: Intelligent Recycling of LFP Batteries (DiliRec)
- Incipientus Ultrasound Flow Technologies: In-line Process Visco-Rheometer for Continuous and Real-time battery slurry fluid characterization
- AccelionTech: HANS: AI-First Orchestration for Smarter Battery Manufacturing
- REMBE® Research + Technology Center GmbH: Preventing the Worst – Fire and Explosion Safety for Large-Scale Battery Storage
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Das letzte Event verpasst? Hier geht’s zur Aufzeichnung: |
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Die Festkörperbatterie steht vor dem Durchbruch – Europa muss jetzt handeln! |
Die Entwicklungen im Bereich der Festkörperbatterien haben in den letzten Jahren rasant zugenommen. Seit 2010 sind die Publikationen und Patente zu diesem Thema um den Faktor 3,3 gewachsen. Nun sind wir an einem Punkt, an dem erste Pilotprojekte in der Automobilindustrie starten. Internationale Meilensteine: |
- BYD plant, im Jahr 2027 mit einer Pilotphase für Fahrzeuge mit sulfidbasierten Festkörperelektrolyten zu beginnen, mit dem Ziel, ab 2030 in den Massenmarkt einzutreten.
- Idemitsu Kosan Co., Ltd wird ab Juni 2027 in Chiba eine Produktionsanlage errichten, die jährlich 1.000 Tonnen Li₂S produziert, um die Ziele von Toyota Motor Corporation für Festkörper-EVs in den Jahren 2027–28 zu unterstützen.
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Warum ist das wichtig? Festkörperbatterien bieten eine höhere Energiedichte, mehr Sicherheit und schnellere Ladezeiten. Um die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der nächsten Generation von Batterien zu sichern, ist es entscheidend, jetzt in Forschung, Produktion und Skalierung zu investieren. Die Frage bleibt: Wer wird die Führungsrolle in der Festkörperrevolution übernehmen? |
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Northvolt-Insolvenz – Ein Weckruf und Lernchance für Europa |
Die jüngsten Diskussionen über die Insolvenz von Northvolt und die damit verbundenen Vorwürfe über verschwendete Steuergelder erfordern eine sachliche Betrachtung der Situation. China zeigt eindrucksvoll, wie der Aufbau einer erfolgreichen Batterieindustrie gelingen kann: |
- Superschnelle Projektzyklen: Fabriken werden in Monaten statt in Jahren errichtet.
- Günstige Kredite und staatliche Flächenbereitstellung: Optimale Bedingungen für Investitionen.
- Eng verzahnte lokale Zuliefernetzwerke: Starke Kooperationen fördern Effizienz.
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Im Vergleich dazu hatte Northvolt mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen: |
- Finanzierungsengpässe und steigende Kapitalkosten
- Geopolitische Turbulenzen und Unterbrechungen in den Lieferketten
- Nachfragerückgang in der E-Mobility bei hohem chinesischen Überangebot
- Interne Anlaufprobleme anstelle einer schnellen Skalierung
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- 4,5 Milliarden Euro Gesamtinvestitionsvolumen für das Werk in Heide
- 3 Milliarden Euro Wandelanleihe, davon 600 Millionen Euro von der KfW mit Bürgschaft der BRD und des Landes Schleswig-Holstein
- 902 Millionen Euro genehmigtes Gesamtvolumen der Europäischen Kommission für Fördermittel und Beihilfen
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Jetzt drohen bis zu 600 Millionen Euro Verlust plus 20 Millionen Euro Zinsen für die Steuerzahler. |
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Jetzt zum nächsten Event anmelden! |
Unser Ziel ist klar: Durch stärkere Vernetzung die Batterieindustrie in Deutschland fördern und Kooperationen über die Landesgrenzen hinweg initieren. Melden Sie sich jetzt an und folgen Sie dem Event auf LinkedIn, um aktuelle Informationen zu den Themen und teilnehmenden Unternehmen zu erhalten. |
Beim nächsten Mal mit dabei: |
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Wann: Uhrzeit: Wo: Sprache: |
| Donnerstag, den 21. August 2025 16:30 Uhr – 17:30 Uhr (CEST) online Englisch |
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Alle Veranstaltungen auf einem Blick |
Unsere Events und Event-Empfehlungen im Veranstaltungskalender: |
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Inhaltlich verantwortlich: |
ACOD GmbH Projektleiter Dr. Jens Katzek August-Bebel-Str. 73 04275 Leipzig www.traweba.de |
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TraWeBa | Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages |
Projektlaufzeit: 01.11.2022 bis 31.12.2025 Förderkennzeichen: 16THB0008A |
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