Simon Voß hat für seine „BETTERE EXPEDITION“ einen Ort besucht, an dem derzeit nicht weniger als die Zukunft der europäischen Automobilindustrie geschmiedet wird: Salzgitter. Im Gespräch mit PowerCo-CEO Frank Blome wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur Batterien. Es geht um industrielle Souveränität.
Beitrag lesenBei der Batt4EU-Veranstaltung standen Frauen aus Industrie und Forschung im Mittelpunkt und zeigten, wie breit Europas Batterieinnovation inzwischen aufgestellt ist: von Rohstoffen und Recycling über Zellfertigung und Anwendungen bis hin zu neuen Chemien und Festkörpertechnologien.
Beitrag lesenDie Circular Valley Convention hat in diesem Jahr sehr deutlich gezeigt, wie sich die Circular Economy weiterentwickelt: Weg von einer primär ökologischen Fragestellung und hin zu einem zentralen strategischen Thema für Industrie, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentwicklung.
Beitrag lesenDer efzn-Forschungsworkshop 2026 am 19. März 2026 im Alten Rathaus in Hannover hat sich dem Thema gewidmet, wie eine sichere, nachhaltige und im Katastrophenfall zuverlässige Energieversorgung das Fundament unserer Zukunft und einer funktionierenden Gesellschaft bilden kann.
Beitrag lesenMit dem Industrial Accelerator Act will die Europäische Kommission die Nachfrage nach CO2-armen und in Europa hergestellten Technologien gezielt erhöhen. Für die Batteriebranche ist das Vorhaben besonders relevant, weil Batterien, Batteriespeicher, Elektrofahrzeuge und kritische Rohstoffe ausdrücklich zu den strategischen Bereichen zählen.
Beitrag lesenWie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs?
Beitrag lesenWie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs? Können wir in Europa für unsere Batteriezellfertigung strategische Rohstoffe sichern und die Abhängigkeiten reduzieren?
Beitrag lesenSimon Voß hat für seine „BETTERE EXPEDITION“ einen Ort besucht, an dem derzeit nicht weniger als die Zukunft der europäischen Automobilindustrie geschmiedet wird: Salzgitter. Im Gespräch mit PowerCo-CEO Frank Blome wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur Batterien. Es geht um industrielle Souveränität.
Beitrag lesenEs ist ein echter europäischer Meilenstein und ein Novum zugleich. Den Forschern der Münsteraner Fraunhofer-Einrichtung „Forschungsfertigung Batteriezelle FFB“ ist es gelungen, ihre erste elektrisch funktionsfähige Lithium-Ionen-Batteriezelle zu produzieren. Damit wurde eine durchgängige Prozesskette realisiert, die mit ausschließlich europäischer Anlagentechnik bis zur geladenen Pouchzelle hergestellt wurde. Was es damit auf sich hat und was sich hinter der Fraunhofer-Einrichtung FFB steckt, dazu haben wir uns mit Prof. Dr. rer. nat. Jens Tübke ausgetauscht, der zur Institutsleitung gehört.
Beitrag lesenDas Jahr 2026 brach an in einer Welt, die wir nicht wiederzuerkennen glaubten. Eine Welt, die von Machtgefügen bestimmt wird. Zölle, massive Subventionen, Exportbeschrankungen, Verletzungen geistigen Eigentums - der internationale Wettbewerb war noch nie so unfair. Da die Handelsregeln neu definiert werden, haben wir keine Wahl mehr.
Beitrag lesenMit 1,8 Milliarden Euro setzt die Europäische Kommission ein deutliches Signal: Der neue Battery Booster soll den Aufbau einer vollständig in der EU verankerten Batteriewertschöpfungskette beschleunigen – und damit Investitionen, Skalierung und strategische Unabhängigkeit im automobilen Kernsegment Batterie stärken.
Beitrag lesenForschungserkenntnisse, Rohstoffanalyse, Elektrolytbefüllung & BattDG: Das Summary Briefing Q3/2025 gibt Einblick in die Batterie-Zukunft.
Beitrag lesenZusammenfassung Die TraWeBa Akteur-Steckbriefe bieten einen strukturierten und leicht zugänglichen Überblick über die Kompetenzen, Forschungsfelder und Stärken deutscher Forschungseinrichtungen entlang ...
Beitrag lesenVianode, ein Spin-off der norwegischen Industrie-Giganten Elkem und Hydro, skaliert die Produktion von synthetischem Anodengraphit mit einem revolutionären CO2-Fußabdruck. Das Unternehmen meldet einen verifizierten Wert von nur 1,9 kg CO2e pro Kilogramm Anodenmaterial – über 90 Prozent niedriger als herkömmliche Verfahren. Dieser Erfolg basiert auf dem Einsatz geschlossener Induktionsöfen und der Nutzung von 100 % erneuerbarer Energie am Produktionsstandort Norwegen.
Beitrag lesenDer vierte Niedersächsische E-Mobility Summit fand am 13. November 2025 in Hannover mit aktiver TraWeBa-Beteiligung statt.
Beitrag lesenWie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs?
Beitrag lesenNur wenn der Batteriekreislauf mit der Weiternutzung und dem Recycling geschlossen wird, ist ein effizientes Zusammenwirken entlang der ganzen Batterie-Wertschöpfungskette möglich. Das Recycling ermöglicht es, die wertvollen Rohstoffe im Kreislauf zu halten und somit vor allem die Abhängigkeiten der deutschen und europäischen Batteriezellfertigung von Importmärkten zu senken. So gelingt eigene regionale und überregionale Batterie-Wertschöpfung.
Beitrag lesenIm Rahmen seiner Aufgaben als Techscout im TraWeBa-Hub war Dr. José Diez-Rodríguez kürzlich zu Gast bei einem bedeutenden Meilenstein für die zirkuläre Wertschöpfung in Deutschland: der feierlichen Inbetriebnahme der neuen Lithium-Rückgewinnungsanlage der Accurec Recycling GmbH in Krefeld. Das Unternehmen eröffnete eine europaweit einzigartige Anlage, die Lithium aus Altbatterien besonders ressourcenschonend zurückgewinnt, ein wichtiger Beitrag zur Sicherung strategischer Rohstoffe für die wachsende Elektromobilität und Kreislaufwirtschaft.
Beitrag lesenEs ist Dezember und bald ist Weihnachten – ein guter Zeitpunkt, um Wünsche zu formulieren und einen Forecast auf 2026 und die Zukunft der Batterie Industrie in Europa zu wagen. Im monatlichen Interview unseres Newsletters wollen wir genau diese Thematik mit Ilka von Dalwigk aufgreifen und ein spannendes Gespräch führen. Sie ist als Leiterin von RECHARGE europäisch sehr gut vernetzt und eine der wichtigen Personen in der Batteriebranche unserer Zeit und unserer Region. Frau von Dalwigk, als Generaldirektorin von RECHARGE sind Sie eine oder besser die Instanz, wenn es um die Zukunft der Batteriewirtschaft auf europäischer Ebene geht.
Beitrag lesenNach der von Verkehrskommissar Tzitzikostas am 1. Dezember 2025 in Aussicht gestellten möglichen Aufweichung des Verbrenneraus steigt die Aufmerksamkeit rund um das kommende Automotive Package. Dieses soll am 16. Dezember 2025 in abgespeckter Form im College der Kommissare verabschiedet werden. Auf der Agenda: der Battery Booster – aus Sicht der Batteriewertschöpfungskette ein zentraler Hebel, um Investitionen, Skalierung und Wettbewerbsfähigkeit in Europa zu sichern.
Beitrag lesenKommen wertvolle Rohstoffe für Batterien bald aus Sachsen? Das könnte den Batteriemarkt in Ostdeutschland deutlich voranbringen: Das Projekt der Zinnwald Lithium GmbH im sächsischen Erzgebirge. Und das nicht erst seit dem TraWeBa-Kongress in diesem Jahr. Marko Uhlig – Geschäftsführer der Zinnwald Lithium GmbH – stellte damals das Projekt von der Lithium-Lagerstätte über das geplante Bergwerk bis hin zur Aufbereitungs- und Weiterverarbeitungsstätte vor und wird uns heute im Interview nochmals Einblicke in die aktuellen Planungen vermitteln.
Beitrag lesen„Ein Batterie-Deal für Europa“ – Ein strategischer Fahrplan für Europas industrielle Erneuerung und Klimaführung Am 23. Oktober 2025 stellten RECHARGE und BEPA gemeinsam ihren wegweisenden strategischen Bericht „A Battery Deal for Europe“ vor. Die Initiative ruft zu einer koordinierten europäischen Anstrengung auf, um ein weltweit wettbewerbsfähiges, nachhaltiges und sozial inklusives Batterieökosystem aufzubauen. Batterien sollen dabei als Grundpfeiler der industriellen Erneuerung Europas dienen, hochwertige Arbeitsplätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichern und Europas strategische Autonomie stärken.
Beitrag lesenAm 15. Oktober 2025 diskutierten Vertreter aus Regionen, EU‑Kommission und Industrie bei einem gemeinsamen Treffen der Committee of Regions Automotive Intergroup (CoRAI), der Automotive Regions Alliance (ARA) und der Automotive Skills Alliance (ASA) die nächste Phase der Transformation. Die Veranstaltung fand im Rahmen der European Week of Regions and Cities statt.
Beitrag lesenKurzfassung der Ergebnisse des Fraunhofer‑Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation: Auswertung von 251.000 internationalen Untersuchungen seit 1990 mithilfe künstlicher Intelligenz; daraus wurden fünf Erfolgsfaktoren für gelingende Transformation abgeleitet.
Beitrag lesenUnser Techscout Dr. José Diez-Rodríguez hatte die Gelegenheit, in Vertretung des TraWeBa-Hubs am CircularTech Forum 2025 & DPP Awards teilzunehmen. Diese Veranstaltung gehört zu den wichtigsten Branchentreffen rund um den Digital Product Passport (DPP) und seine Rolle in der Circular Economy. Bei TraWeBa sind wir überzeugt, dass Formate wie das CircularTech Forum entscheidend sind, um offene Zusammenarbeit und konstruktiven Dialog über den Digital Product Passport zu fördern. Besonders der Battery Passport gilt als Schlüssel, um Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu erhöhen und gleichzeitig die Umsetzung zirkulärer ReX-Strategien zu ermöglichen.
Beitrag lesenForschungserkenntnisse, Rohstoffanalyse, Elektrolytbefüllung & BattDG: Das Summary Briefing Q3/2025 gibt Einblick in die Batterie-Zukunft.
Beitrag lesenDie neue TraWeBa-Studie zeigt, wie der deutsche Maschinen- und Anlagenbau trotz globalem Wettbewerb seine Rolle in der Batterieproduktion stärken kann – mit Handlungsempfehlungen für Politik, Industrie und Forschung.
Beitrag lesenWas Forscher, Fahrzeugbauer aber vor allem Kunden von E-Fahrzeugen insbesondere beschäftigt, ist die Frage nach dem Batterie-AUS im Fahrzeugeinsatz. Was bedeutet das für die Kunden, was für die Batteriehersteller und was für die Batterie selbst? Wir haben bereits mehrfach über Batterierecycling geschrieben. Heute widmen wir unser Interview wieder diesem Thema und haben uns an Dr. Rico Schmerler vom Fraunhofer IWU gewandt. Warum? Weil dort eine Pilotanlage zur Reparatur defekter Batteriemodule und zur Aufarbeitung von Zellen für ein Folgeleben entsteht. Spannend - finden wir.
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