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Eine Hochvoltbatterei weißt auf die Transformation der Wertschöpfungskette der Batterie hin. Das ist der Beginn vom TraWeBa Newsletter

Der TraWeBa-Newsletter: Wir transformieren die Wertschöpfungskette der Batterie. Seien Sie dabei!

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Was haben europäische Verteidigungsfähigkeit, KI, Robotik und elektrische Mobilität gemeinsam? Sie alle brauchen industrielle Skalierung, sichere Lieferketten und leistungsfähige Energiespeicher – Eindrücke von der European Defense Townhall der Münchner Sicherheitskonferenz und der VivaTech.

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Philippe Aghion beim Brussels Economic Forum 2026 – AI: Game Changer for Europe?

Wie übersetzt Europa technologische Stärke schneller in industrielle Wertschöpfung? Aus Brüssel und Bilbao: KI als Produktivitätstreiber, die Bilbao Declaration der Automobilregionen und ein neuer EU-Fördercall für Batterien der nächsten Generation.

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How does the car park become a charging and energy hub for EVs? Interparking CEO Roland Cracco on 50 kW DC charging, decentralised energy storage, fire safety, and why this calls for European cooperation.

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Wie wird das Parkhaus zum Lade- und Energie-Knoten für E-Fahrzeuge? Interparking-CEO Roland Cracco über DC-Laden mit 50 kW, dezentrale Energiespeicher, Brandschutz und die Frage, warum es dafür europäische Zusammenarbeit braucht.

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Start-ups und Investoren beim Battery Investors Event 2026 in Berlin

Am Vorabend des TraWeBa Kongresses brachte das Battery Investors Event über 40 Start-ups mit Investoren zusammen – kuratiert über ein eigens entwickeltes KI-Matchmaking, mit direktem Zugang zu Kapital in einem herausfordernden Marktjahr.

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Teilnehmende des TraWeBa Kongress 2026 im Ludwig-Erhard-Saal der BAM Berlin

Einen Tag nach dem Battery Investors Event kam die Batterie-Community zum TraWeBa Kongress 2026 in der BAM Berlin zusammen – rund 150 Teilnehmende, zehn Thementische und ein KI-gestütztes Matchmaking standen für Vernetzung, die wirkt.

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Beim TraWeBa-Event „Trendsetter Batterie" in Spiesen-Elversberg kamen Industrie, Forschung und Netzwerke zusammen, um aktuelle Entwicklungen entlang der Batteriewertschöpfungskette zu diskutieren. Von Automatisierung und Qualitätsabsicherung über neue Materialkonzepte wie Spherogele bis hin zu Recycling, immersionsgekühlten Batterien und industriellen Fertigungslösungen zeigte die Veranstaltung, wie vielfältig die Innovationsfelder der Batteriebranche sind.

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Auf der Hannover Messe 2026 zeigte sich, dass Batteriespeicher längst nicht mehr nur ein Thema für Industrie und Mobilität sind. Mobile Speicherlösungen, bidirektionales Laden, moderne Großspeicher und Second-Life-Anwendungen für EV-Batterien bieten konkrete Ansätze für Katastrophenschutz, KRITIS und unabhängige Energienetze.

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Auf der Hannover Messe 2026 zeigte sich erneut, wie zentral Batterietechnologien für die industrielle Transformation sind. TraWeBa brachte sich gemeinsam mit Partnern aktiv in den Austausch ein — unter anderem beim Batterie-Kongress „INNO-HyBat: Battery and Hydrogen Technologies" sowie in zahlreichen Gesprächen mit Akteuren aus Industrie, Forschung und internationalen Netzwerken.

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Thermische Ereignisse, Venting-Gase, sichere Systementwicklung, Reparaturfähigkeit und Versicherbarkeit zeigen: Sicherheit muss über den gesamten Lebenszyklus von Batteriesystemen gedacht werden. Im TraWeBa-Workshop „Trends in der Batteriesicherheit" diskutierten Prof. Roland Goertz, Melchior Staudacher und Daniel Herzig zentrale Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette.

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Der EIC Accelerator zählt zu den wichtigsten Förderinstrumenten der EU für innovative Start-ups und KMU — mit einem Budget von 220 Mio. € im Jahr 2026. Der Bewerbungsprozess erfolgt in vier Schritten, von einem kurzen Erstantrag über einen Vollantrag bis hin zum Pitch vor einer Jury. Wer die Kriterien erfüllt, kann nicht nur Zuschüsse, sondern auch zusätzliche Investitionen von bis zu 2 Mio. € erhalten.

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In Brüssel wird derzeit intensiv über Europas industriepolitischen Kurs diskutiert — vom Automotive Package über den Battery Booster bis hin zum Industrial Accelerator Act. Gleichzeitig öffnen sich konkrete Fördermöglichkeiten für Unternehmen, die an den Schlüsseltechnologien der kommenden Jahre arbeiten: Advanced Materials, Critical Raw Materials, Batterierecycling und nachhaltige Batteriematerialien. Wir geben einen Überblick.

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With our second interview this year, we once again turn to the European level. This time, our interview partner comes from the Netherlands and hopes to see growing interest in European funding for innovation projects, as well as much greater use of the opportunities the EU offers companies and founders in the battery sector. It is a great honour for us to welcome Dr. Michiel Scheffer, President of the Board of the European Innovation Council (EIC), as our interview partner. In this role, he is deeply familiar with the subject and can provide valuable guidance to many of our readers.

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Es ist ein echter europäischer Meilenstein und ein Novum zugleich. Den Forschern der Münsteraner Fraunhofer-Einrichtung „Forschungsfertigung Batteriezelle FFB“ ist es gelungen, ihre erste elektrisch funktionsfähige Lithium-Ionen-Batteriezelle zu produzieren. Damit wurde eine durchgängige Prozesskette realisiert, die mit ausschließlich europäischer Anlagentechnik bis zur geladenen Pouchzelle hergestellt wurde. Was es damit auf sich hat und was sich hinter der Fraunhofer-Einrichtung FFB steckt, dazu haben wir uns mit Prof. Dr. rer. nat. Jens Tübke ausgetauscht, der zur Institutsleitung gehört.

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Forschungserkenntnisse, Rohstoffanalyse, Elektrolytbefüllung & BattDG: Das Summary Briefing Q1/2026 gibt Einblick in die Batterie-Zukunft.

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Simon Voß hat für seine „BETTERE EXPEDITION“ einen Ort besucht, an dem derzeit nicht weniger als die Zukunft der europäischen Automobilindustrie geschmiedet wird: Salzgitter. Im Gespräch mit PowerCo-CEO Frank Blome wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur Batterien. Es geht um industrielle Souveränität.

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Bei der Batt4EU-Veranstaltung standen Frauen aus Industrie und Forschung im Mittelpunkt und zeigten, wie breit Europas Batterieinnovation inzwischen aufgestellt ist: von Rohstoffen und Recycling über Zellfertigung und Anwendungen bis hin zu neuen Chemien und Festkörpertechnologien.

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Die Circular Valley Convention hat in diesem Jahr sehr deutlich gezeigt, wie sich die Circular Economy weiterentwickelt: Weg von einer primär ökologischen Fragestellung und hin zu einem zentralen strategischen Thema für Industrie, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentwicklung.

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Der efzn-Forschungsworkshop 2026 am 19. März 2026 im Alten Rathaus in Hannover hat sich dem Thema gewidmet, wie eine sichere, nachhaltige und im Katastrophenfall zuverlässige Energieversorgung das Fundament unserer Zukunft und einer funktionierenden Gesellschaft bilden kann.

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Mit dem Industrial Accelerator Act will die Europäische Kommission die Nachfrage nach CO2-armen und in Europa hergestellten Technologien gezielt erhöhen. Für die Batteriebranche ist das Vorhaben besonders relevant, weil Batterien, Batteriespeicher, Elektrofahrzeuge und kritische Rohstoffe ausdrücklich zu den strategischen Bereichen zählen.

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Wie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs?

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Wie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs? Können wir in Europa für unsere Batteriezellfertigung strategische Rohstoffe sichern und die Abhängigkeiten reduzieren? 

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Simon Voß hat für seine „BETTERE EXPEDITION“ einen Ort besucht, an dem derzeit nicht weniger als die Zukunft der europäischen Automobilindustrie geschmiedet wird: Salzgitter. Im Gespräch mit PowerCo-CEO Frank Blome wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur Batterien. Es geht um industrielle Souveränität.

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Es ist ein echter europäischer Meilenstein und ein Novum zugleich. Den Forschern der Münsteraner Fraunhofer-Einrichtung „Forschungsfertigung Batteriezelle FFB“ ist es gelungen, ihre erste elektrisch funktionsfähige Lithium-Ionen-Batteriezelle zu produzieren. Damit wurde eine durchgängige Prozesskette realisiert, die mit ausschließlich europäischer Anlagentechnik bis zur geladenen Pouchzelle hergestellt wurde. Was es damit auf sich hat und was sich hinter der Fraunhofer-Einrichtung FFB steckt, dazu haben wir uns mit Prof. Dr. rer. nat. Jens Tübke ausgetauscht, der zur Institutsleitung gehört.

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Das Jahr 2026 brach an in einer Welt, die wir nicht wiederzuerkennen glaubten. Eine Welt, die von Machtgefügen bestimmt wird. Zölle, massive Subventionen, Exportbeschrankungen, Verletzungen geistigen Eigentums - der internationale Wettbewerb war noch nie so unfair. Da die Handelsregeln neu definiert werden, haben wir keine Wahl mehr.

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Mit 1,8 Milliarden Euro setzt die Europäische Kommission ein deutliches Signal: Der neue Battery Booster soll den Aufbau einer vollständig in der EU verankerten Batteriewertschöpfungskette beschleunigen – und damit Investitionen, Skalierung und strategische Unabhängigkeit im automobilen Kernsegment Batterie stärken. 

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Forschungserkenntnisse, Rohstoffanalyse, Elektrolytbefüllung & BattDG: Das Summary Briefing Q3/2025 gibt Einblick in die Batterie-Zukunft.

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Zusammenfassung Die TraWeBa Akteur-Steckbriefe bieten einen strukturierten und leicht zugänglichen Überblick über die Kompetenzen, Forschungsfelder und Stärken deutscher Forschungseinrichtungen entlang ...

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Vianode, ein Spin-off der norwegischen Industrie-Giganten Elkem und Hydro, skaliert die Produktion von synthetischem Anodengraphit mit einem revolutionären CO2-Fußabdruck. Das Unternehmen meldet einen verifizierten Wert von nur 1,9 kg CO2e pro Kilogramm Anodenmaterial – über 90 Prozent niedriger als herkömmliche Verfahren. Dieser Erfolg basiert auf dem Einsatz geschlossener Induktionsöfen und der Nutzung von 100 % erneuerbarer Energie am Produktionsstandort Norwegen.

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