Der TraWeBa-Newsletter: Wir transformieren die Wertschöpfungskette der Batterie. Seien Sie dabei! |
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Der Newsletter des Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie |
Liebe TraWeBa Community, die Ferien und damit auch der Sommerurlaub sind bei vielen von uns vorüber und mit dem September beginnt eine intensivere Zeit für Netzwerke und die Termine werden wieder enger gestrickt. Mit dem Newsletter verfolgen wir jetzt noch intensiver das Geschehen im Batteriesektor und freuen uns schon auf Ihre neuen Anregungen. Aber: Wir haben auch im August ein Interview für Sie vorbereitet und ein Unternehmen aus Ostdeutschland gefunden, das die gesamte Wertschöpfungskette einer Lithiumionenbatterie abdeckt. Der Geschäftsführer von EAS Batteries, Michael Deutmeyer, vermittelt darin interessante Einblicke in die Batterienutzung in der Luft- und Raumfahrt und gibt Hinweise auf zukünftige Vorhaben. Unser Newsletter ist wieder gut gefüllt und das lässt uns positiv auf die kommenden Monate in diesem Jahr schauen. Am 2. September steigt der ACOD-Kongress in Leipzig. Wir sind gut vorbereitet und werden TraWeBa dort gebührend in Szene setzen. Wir hoffen daher sehr, Sie dort zu treffen und neue Ideen für den Newsletter zu generieren. Ihnen allen einen guten Neustart nach dem Urlaub und auf möglichst viele interessante neue Ideen. Ihr TraWeBa Team |
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- Interview mit Michael Deutmeyer von EAS Batteries
- In eigener Sache: Verlängerung
- Gemeinsam Stark: TraWeBa und die Internationalisierung
- Auftakt in Dresden
- Batterie-Recycling & Rückgewinnung kritischer Rohstoffe
- Qualitätssicherung in der Batteriewirtschat
- Geschüttelt, nicht gerührt
- Battery Spotlight: Industrielles Metaverse, EU-Regulierung und ein Blick auf die Zellfertigung von morgen
- Wichtiges aus dem Netz
- Alle Veranstaltungen
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Michael Deutmeyer, Foto: EAS Batteries |
Interview mit Michael Deutmeyer, Geschäftsführer von EAS Batteries |
Wir haben es gefunden, ein Unternehmen aus Ostdeutschland, das die gesamte Wertschöpfungskette einer Lithiumionenbatterie abbildet – beginnend mit der Elektrodenproduktion über den Zellbau bis hin zum Batteriebau und dem Aufbau vollständiger Hochvoltbatteriesysteme inklusive eigenem Batteriemanagementsystem – alles aus einer Hand. Auch wenn die Produkte aktuell noch im Schwerpunkt im Bereich Marine, Automotive und Luftfahrt anzutreffen sind, gab uns der Geschäftsführer der EAS Batteries GmbH wertvolle Einblicke in vielversprechende Anwendungsbereiche zur Unterstützung der europäischen Verteidigungsfähigkeit. Das aktuelle Interview Im thüringischen Nordhausen entwickelt und produziert die EAS Batteries GmbH seit mehr als 25 Jahren großformatige, zylindrische Lithiumionenzellen und ganze Batteriesysteme. Als LFP-Spezialist (Lithium-Eisenphosphat) in Bezug auf das eigene kommerzielle Zellportfolio entwickelt und testet EAS darüber hinaus Produkte aller denkbaren Elektrodenchemien und validiert und optimiert für seine internationalen Kunden die Leistungsfähigkeit ihrer Rezepturen. Dieses Know-how und die Fähigkeit kundenspezifisch zu agieren, ermöglicht es der EAS unter anderem im Rüstungsbereich, die Produkte auf Eigenschaften wie mechanische Robustheit, Stoß- und Korrosionsbeständigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit in Kombination mit großen Leistungen und hohem Energieinhalt auszurichten. Damit genügen sie den hohen Anforderungen der anspruchsvollen Verteidigungsindustrie. Wir haben dazu mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, Michael Deutmeyer, gesprochen. Herr Deutmeyer, seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich die Marke EAS Batteries den Pioniergeist des Unternehmens bei der Entwicklung und Produktion von zylindrischen Lithium-Ionen-Zellen nicht nur bewahrt, sondern weiterentwickelt. Was macht EAS Batteries so besonders? Es ist sicher unser Anspruch, die gesamte Wertschöpfungskette Batterie in einem Unternehmen abzubilden. … Lesen Sie jetzt das gesamte Interview mit Michael Deutmeyer auf unserer Website: |
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Auf dem TraWeBa Kongress am 13. Mai 2025 diskutierte die Batterie-Community zu den Perspektiven über das Jahresende hinaus. Unter dem Titel TraWeBa 2.0 wurden in der Session „Zukunft“ mögliche Neuerungen, wie ein optimiertes Matchmaking oder stärkerer Fokus auf Internationalisierung im Transformations-Hub, diskutiert. Die Bundesregierung hat im Juli 2025 die Förderung für die bestehenden Transformations-Netzwerke und Transformations-Hubs bis Ende des Jahres 2026 ermöglicht. Hierzu wurden zwei Änderungsbekanntmachungen zu den Förderbekanntmachungen „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie“ und „Aufbau und Umsetzung von Transformations-Hubs zur Unterstützung von Transformationsprozessen in Wertschöpfungsketten der Automobilindustrie“ veröffentlicht. Dadurch konnten die bislang geförderten Transformations-Netzwerke und Transformations-Hubs wie TraWeBa bis 13. August 2025 eine Aufstockung ihrer Förderung bis zum 31. Dezember 2026 beantragen. Das TraWeBa-Team hat das positiv aufgenommen und den Antrag TraWeBa 2026 mit den auf dem Kongress diskutierten Optimierungen eingereicht. Wir freuen uns über die Möglichkeit, die Vorschläge aus der Batterieszene aufgreifen und in 2026 fokussiert mit Euch angehen zu können. |
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Auf der UPCell-Konferenz; Foto: Dr. Maximilian Wagner |
TraWeBa und die Internationalisierung |
In starken Binnenmärkten entstehen Weltmarktführer. Dort treffen Innovationskräfte auf Kapital und die Notwendigkeit zu regelmäßigen Produktverbesserungen lässt im Werben um die Kunden Technologieführer reifen. In der Batterietechnologie steht Europa am Scheideweg. Während China und die USA ihre Führung mit massiven Investitionen und integrierten Ökosystemen weiter ausbauen, droht Europa ins Hintertreffen zu geraten. Wenn weiterhin jedes Land versucht, isoliert eigene Strukturen aufzubauen, wird es kaum möglich, eine Größenordnung zu erreichen, in der unsere Innovationen auch dem Preiswettbewerb standhalten. Nur durch eine engere internationale Zusammenarbeit innerhalb Europas wird es gelingen, auf dem Weltmarkt technologisch und preislich zu überzeugen. Nationale Hubs wie TraWeBa spielen hier eine Schlüsselrolle – als Brückenbauer, die Netzwerke moderieren und Kontakte entlang der Wertschöpfungskette knüpfen. Bestärkt wurden wir in dieser Haltung bereits durch unser „Battery Spotlight“-Event mit Fokus auf Indien. So spannend die Perspektiven dort sind, so deutlich wurde uns auch, wie wichtig der Blick auf unsere direkten Nachbarn ist. Europa muss enger zusammenrücken, wenn wir auf dem Weltmarkt bestehen wollen. … |
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Neues sächsisches Projekt für zirkuläre Wertschöpfung |
Vor einigen Tagen war TraWeBa gemeinsam mit MoLeWa Mobilität — Leipzig im Wandel, dem ACOD (Automotive Cluster Ostdeutschland), Circular Saxony, dem Fraunhofer IWU und Leadec im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) in Dresden, um ein neues Projekt zur zirkulären Wertschöpfung vorzustellen. Im Mittelpunkt: TraWeBa als treibende Kraft für nachhaltige Batteriewertschöpfung – mit Lösungen rund um Batterierecycling, Wiederverwendung und den Batteriepass, der Transparenz und Rückverfolgbarkeit schafft. Die Resonanz war durchweg positiv: In spannenden Gesprächen zeigte sich, wie groß das Potenzial ist, gemeinsam mit Industrie, Wissenschaft und Politik die Transformation hin zu einer wirklich nachhaltigen und zirkulären Batterieindustrie zu gestalten. Das ist ein starkes Signal: Wenn Innovationskraft, Kreislaufwirtschaft und industrielle Umsetzung Hand in Hand gehen, können sich die dann in Sachsen entstehenden Stärken, mit denen, die sich in anderen Bundesländern befinden, verbinden. |
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Foto: Dr. José Diez-Rodríguez |
Batterie-Recycling & Rückgewinnung kritischer Rohstoffe: Impulse und Innovationen für den Wandel zur Kreislaufwirtschaft |
Am 29. Juli 2025 öffnete die Karlsruher Forschungsfabrik ihre Türen für das Vernetzungsevent: Batterie-Recycling & Rückgewinnung kritischer Rohstoffe. Organisiert im Rahmen des TraWeBa-Hubs von Circular Valley in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie dem Start-up Circu Li-ion brachte die Veranstaltung führende Akteure aus Forschung, Industrie und Start-up-Szene zusammen. Fokus auf zirkuläre Wertschöpfung Das Event widmete sich drei zentralen Themenfeldern, die für die Transformation der Batteriewirtschaft entscheidend sind: Zirkuläre Ansätze im Bereich Batterien, Innovative Recyclingtechnologien mit Schwerpunkt auf automatisierter Demontage und Infrastrukturen und Rückgewinnung kritischer Rohstoffe in Europa. Die Teilnehmenden aus Forschung und Industrie kamen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette, von der Batteriezellproduktion über den Einsatz in mobilen Anwendungen und Energiespeichern bis hin zu Rückbau, Recycling und Rohstoffrückgewinnung. Ziel war es, Wissen zu teilen, neue Impulse zu setzen und Kooperationen anzustoßen, die den Weg zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft ebnen. Programm und Inhalte … |
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Gunnar Grohmann erklärt Aspekte von Prüfsystemen; Foto: leadec |
Qualitätssicherung in der Batteriewirtschaft |
Vom Labor bis zur Serienproduktion |
Wie können wir entlang der gesamten Batteriewertschöpfungskette höchste Qualität sicherstellen – von der Forschung bis zur industriellen Fertigung? Diese Frage stand im Mittelpunkt des BatterieMD-Workshops bei Leadec FM BV & Co. KG in Hoyerswerda. Mit fachlichen Impulsen von Prof. Dr. Henning Heuer (Fraunhofer IKTS) sowie Gunnar Grohmann (Leadec) haben wir gemeinsam Einblicke in neueste Prüf- und Analysesysteme, praxisnahe Qualitätssicherungsmethoden und konkrete Umsetzungsbeispiele erhalten. Ein echtes Highlight: die Werksführung bei Leadec – live miterleben, wie Batterien aus dem Traktions- aber auch aus dem Stationärbereich repariertwerden, Fragen direkt an die Fachleute vor Ort stellen und dabei unterschiedliche Batteriegenerationen im direkten Vergleich sehen. Von präzisen Prüfschritten bis zu cleveren Lösungen im laufenden Betrieb konnten wir erfahren, wie Qualität tagtäglich gesichert wird. … |
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Geschüttelt, nicht gerührt: |
Die perfekte Vermischung mit Trajektionsmischern |
Das Prinzip beruht einfach auf den Gesetzen der Physik: Statt Flüssigkeiten – egal ob zäh oder dünn – mit einem Knethaken, Rührstab oder Schneebesen zu mischen, wird der gesamte Behälter bewegt. Und zwar in vorgegebenen Kurvenbahnen und mit hoher Frequenz. Geschüttelt, nicht gerührt: Durch die initiierten Scherkräfte entsteht die perfekte Ver-Mischung. Von einem Besuch der anderen Art berichten unsere Themenmanager Olexander Filevych und Dr. Oleksandr Gryshkov. Diese besuchten die hs-tumbler GmbH aus Quakenbrück. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet Trajektionsmischer (hs‑tumbler) für die Lebensmittelindustrie, arbeitet an der Erweiterung der Technologie für Batterie‑Slurries und andere Industrien, betreibt Produktentwicklung inkl. Prototypenbau und Patentierung sowie Kooperationen mit Forschungseinrichtungen zur Skalierung und Automatisierung. Insbesondere an der Erforschung der Einsatzmöglichkeiten von KI für die Optimierung der Trajektionskurven sowie an der möglichen Skalierung und Automatisierung des Prozesses im Rahmen der Batteriezellproduktion hat das Unternehmen großes Interesse. Erste Kontakte und Möglichkeiten, bei relevanten Veranstaltungen das innovative Verfahren zu präsentieren, hat TraWeBa bereits vermittelt und steht weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung. Potenzielle Kooperationspartner sind herzlich willkommen. |
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Industrielles Metaverse, EU-Regulierung und ein Blick auf die Zellfertigung von morgen |
Beim Battery Spotlight am 21. August drehte sich alles um die nächste industrielle Stufe der Batterieproduktion in Europa – gewohnt im 4-Minuten-Pitch-Format. Fünf Experten präsentierten pointiert, wie Produktionsplanung im Metaverse funktioniert, welche Hürden die EU-Regulierung mit sich bringt und warum Designprozesse über die Zukunft der europäischen Zellfertigung entscheiden. Deutlich wurde: Ohne abgestimmte Konzepte in Design, Daten und Recht bleibt der industrielle Hochlauf eine Baustelle. Die Themen des August-Events im Überblick: |
- Electroder GmbH: Design + Process – Make EU Cell Manufacturing Possible
- EDAG Production Solutions: A European battery cell production realized in the Industrial Metaverse
- Reusch Rechtsanwaltsgesellschaft: Battery Law at a Glance – Key EU Rules Every Company Must Know
- Benchmark Mineral Intelligence: European EV & Battery Demand Outlook – Supply Gaps and Resilience Challenges
- Royma Tech: Gray Hair from Stacking Electrodes? Inline-CT-Lösungen für die Qualitätssicherung
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Das letzte Event verpasst? Hier geht’s zur Aufzeichnung: |
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Lyten übernimmt Northvolt‑Assets – Rettung oder Ausverkauf? |
Das US‑Startup Lyten will die verbliebenen Northvolt‑Standorte inklusive der im Bau befindlichen Gigafactory in Heide übernehmen. Geplant sind Produktionsstätten in Skellefteå, ein Entwicklungszentrum in Västerås und die Heide‑Fabrik (Ziel: 15 GWh = Batterien für bis zu 1 Mio. Fahrzeuge/Jahr). Lyten will mittelfristig auf Lithium‑Schwefel‑Technologie umstellen. Staatliche Fördermittel in dreistelliger Millionenhöhe sind involviert, der Abschluss ist für Q4 2025 geplant — viele Genehmigungen und Fragen bleiben offen. Ist das die Rettung für Jobs und Industrie — oder ein Ausverkauf europäischer Batterieträume? |
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Mercedes‑AMG fährt in acht statt achtzig Tagen den Erdumfang — Rekord statt Roman |
Der elektrische GT XX absolvierte auf dem Testoval Nardò in 7 Tagen, 10 Stunden, 35 Minuten und 53 Sekunden 40.075 km — damit wurde der 24‑Stunden‑Rekord pulverisiert. Weitere Highlights: 25 Langstreckenrekorde, Laden bis 900 kW (≈400 km in 5 Minuten) und Dauerbelastung von Batterie und Motoren bei über 40 °C. Technische Exzellenz und Teamkompetenz zeigen: Spitzenleistung und Innovation kommen aus Deutschland — genau das, was TraWeBa für die europäische Batterie‑Wertschöpfung stärken will. |
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Jetzt zum nächsten Event anmelden! |
Unser Ziel ist klar: Durch stärkere Vernetzung die Batterieindustrie in Deutschland fördern und Kooperationen über die Landesgrenzen hinweg initieren. Melden Sie sich jetzt an und folgen Sie dem Event auf LinkedIn, um aktuelle Informationen zu den Themen und teilnehmenden Unternehmen zu erhalten. |
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Wann: Uhrzeit: Wo: Sprache: |
| Donnerstag, den 18. September 2025 16:30 Uhr – 17:30 Uhr (CEST) online Englisch |
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Alle Veranstaltungen auf einem Blick |
Unsere Events und Event-Empfehlungen im Veranstaltungskalender: |
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Inhaltlich verantwortlich: |
ACOD GmbH Projektleiter Dr. Jens Katzek August-Bebel-Str. 73 04275 Leipzig www.traweba.de |
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TraWeBa | Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages |
Projektlaufzeit: 01.11.2022 bis 31.12.2025 Förderkennzeichen: 16THB0008A |
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