Der TraWeBa-Newsletter: Wir transformieren die Wertschöpfungskette der Batterie. Seien Sie dabei! |
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Der Newsletter des Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie |
Liebe TraWeBa Community, die Zukunft der Batteriewirtschaft in Deutschland und Europa wird auch von der Verfügbarkeit und den Kosten von Rohstoffen beeinflusst werden. Die Abhängigkeit von Rohstoffen aus China oder anderen internationalen Märkten abzumildern, dürfte daher eine der großen Herausforderungen der Zukunft in unserer Branche werden. Gut also, dass es Hoffnung gibt, die durch das geplante Engagement von Zinnwald Lithium aus dem Osterzgebirge in Sachsen genährt wird. Was es damit auf sich hat, und wie die Planungen aussehen, interessiert uns nicht erst seit dem diesjährigen TraWeBa Kongress. Wir freuen uns, dass wir mit Marko Uhlig, den Geschäftsführer von Zinnwald Lithium, für unser Interview des Monats gewinnen konnten. Wir haben in diesem Monat viele Themen, unsere Studie zu Potentialen für die Batterieproduktion in Deutschland ist online, unsere Tech-Scouts berichten über ihre Erfahrungen und Simon Voß berichtet über seine BETTERE EXPEDITION Tour und seinen Besuch bei Voltfang aus Aachen: Das Start-up nutzt gebrauchte E-Auto-Batterien als leistungsstarke Industriespeicher und beweist, dass Kreislaufwirtschaft und Wachstum hervorragend zusammenpassen. Parallel dazu sorgt auch der neue European Battery Deal für Aufbruchsstimmung: Er setzt einen klaren politischen Rahmen, um Europas Batterieindustrie wettbewerbsfähig und resilient zu machen. Die Initiative bündelt Förderprogramme, Investitionsanreize und industriepolitische Maßnahmen, um Innovationen zu beschleunigen und die gesamte Wertschöpfungskette in Europa zu stärken. Die Entwicklungen zeigen: Europas Batteriebranche steht unter Strom – im besten Sinne. Viel Spaß beim Lesen, Ihr TraWeBa Team |
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- Interview mit Marko Uhlig von Zinnwald Lithium
- Einblicke in die BETTERE EXPEDITION Tour
- A Battery Deal for Europe
- Studie: Potentiale für die Batterieproduktion in Deutschland
- Workshop: Wie Netzwerke die Transformation beschleunigen
- Bericht aus Brüssel
- Studie: Transformation meistern mit dem FORTE Modell
- Im Fokus: der Digital Product Passport
- Battery Spotlight vom 9. Oktober
- Veranstaltungen
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Marko Uhlig, Foto: Zinnwald Lithium GmbH |
Interview mit Uhlig, Geschäftsführer Zinnwald Lithium |
Kommen wertvolle Rohstoffe für Batterien bald aus Sachsen? Das könnte den Batteriemarkt in Ostdeutschland deutlich voranbringen: Das Projekt der Zinnwald Lithium GmbH im sächsischen Erzgebirge. Und das nicht erst seit dem TraWeBa-Kongress in diesem Jahr. Marko Uhlig – Geschäftsführer der Zinnwald Lithium GmbH – stellte damals das Projekt von der Lithium-Lagerstätte über das geplante Bergwerk bis hin zur Aufbereitungs- und Weiterverarbeitungsstätte vor und wird uns heute im Interview nochmals Einblicke in die aktuellen Planungen vermitteln. Herr Uhlig, bevor wir weiter ins Detail gehen, wie vielversprechend ist aus Ihrer Sicht die Lagerstätte im ostsächsischen Zinnwald? „Wir sprechen hier im Osterzgebirge von einer der größten Lagerstätten in Europa. Die aus heutiger Sicht anvisierte Fördermenge könnte für umgerechnet 800.000 E-Fahrzeuge pro Jahr reichen. Der Lithium-Abbau in Sachsen könnte damit das Rohstoffdilemma in der deutschen und europäischen Batterieproduktion spürbar reduzieren. Zudem würde eine heimische Rohstoffversorgung die Abhängigkeit der deutschen Automobilwirtschaft auf Dauer verringern und so mehr Sicherheit für die weitere Elektrifizierung der Fahrzeugverkehre bedeuten.“ Wie sicher ist ein Abbau in den kommenden Jahren? … Lesen Sie jetzt das gesamte Interview mit Marko Uhlig auf unserer Website: |
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Bild: Podcast Gespräch im Expeditionsfahrzeug mit CTO Afshin Doostdar (l) und MD Roman Alberti (r) |
Kann Deutschland noch Innovation? – Einblicke in die BETTERE EXPEDITION |
Die entscheidenden Kompetenzen für die Batterieindustrie sind in Europa vorhanden, jedoch noch nicht erschlossen. Simon Voß ist mit der BETTERE EXPEDITION auf der Mission diese Kompetenzen ausfindig zu machen, der Branche zu kommunizieren und Neue Wege zu bereiten. Ein Beispiel, dass Deutschland Grund zur Hoffnung hat ist das Start-up Voltfang aus Aachen. Das Unternehmen hat sich auf die Wiederverwendung von E-Auto-Batterien (Second-Life) spezialisiert und verwandelt diese in leistungsstarke Industriespeicher. Dies fördert die Kreislaufwirtschaft und reduziert den Rohstoffimport. Dabei liegt die Kerninnovation in ihrem Full-Service-Ansatz: Voltfang bietet nicht nur Hardware, sondern eine „Batteryflat“ mit Performance-Garantien. Ob das Geschäftsmodell aufgeht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fakten: Mit über 100 Mitarbeitenden und der Eröffnung von Europas größter Second-Life-Batteriespeicherfabrik setzt Voltfang Maßstäbe – mitten in der gegenwärtigen Krise. Und die nächste ‘funding-round ist bereits gesichtert. Und es gibt weitere Erfolgsbeispiele, die Simon Voß auf der BETTERE EXPEDITION im Detail kennen lernen durfte. – Mehr dazu im nächsten Post dieser Serie. |
Wir sind überzeugt: Wenn wir Kräfte bündeln, kann Ostdeutschland zu einem führenden Standort für Batterien und Elektromobilität in Europa werden. Interessierte Unternehmen und Partner sind herzlich eingeladen, den Austausch fortzusetzen und Teil dieses Netzwerks zu werden. |
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Ein strategischer Fahrplan für Europas industrielle Erneuerung und Klimaführung |
“A Battery Deal for Europe” |
Europas Batteriesektor steht an einem kritischen Punkt: Trotz sichtbarer Fortschritte in Forschung und Industrie droht ohne gemeinsames Handeln der Verlust einer Wertschöpfungskette, die für die grüne, digitale und industrielle Transformation zentral ist. RECHARGE und BEPA setzen hier an: „A Battery Deal for Europe“ bündelt konkrete Maßnahmen entlang vier Säulen: |
- Innovate (Durchbruchforschung in die Anwendung)
- Produce (Hochlauf und Skalierung)
- Buy (Anreize für EU‑Batterien)
- Secure (faire Wettbewerbsbedingungen, diversifizierte Rohstoffe)
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„Es geht nicht nur um Wettbewerbsfähigkeit – wir bauen ein Ökosystem, das Jobs, Innovation und langfristiges Wachstum liefert“, sagt Ilka von Dalwigk. Fabrice Stassin ergänzt: „Europa hat die Zutaten; jetzt braucht es koordinierte Aktion und politische Abstimmung.“ |
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Eruierung der Potenziale und Akteure im Maschinenbau für die Batterieproduktion in Deutschland |
In der TraWeBa Begleitstudie werden die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus in der Batterieproduktion untersucht. Vor dem Hintergrund stagnierender Nachfrage, unsicherer Förderbedingungen und eines starken asiatischen Wettbewerbs analysiert die Studie die Herausforderungen für deutsche Unternehmen und leitet Handlungsempfehlungen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ab. Ausgehend vom Status quo des Maschinen- und Anlagenbaus in der Batteriebranche werden bestehende Akteure, technologische Entwicklungen und Prozessschritte entlang der Wertschöpfungskette betrachtet. Darauf aufbauend identifiziert die Studie Potenziale und Trends in der Batteriezellproduktion und zeigt Strategien auf, wie diese erfolgreich adressiert werden können. Ziel ist es, den deutschen Maschinen- und Anlagenbau langfristig als wichtigen Akteur einer nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Batterieproduktion in Europa zu positionieren. |
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Bild: Dr. Maximilian Wagner (Clustermanager TraWeBa) |
Workshop: Wie Netzwerke die Transformation beschleunigen |
Am 25. November ist es wieder so weit: Zum sechsten Mal trifft sich die Batteriebranche beim Future Battery Forum in Berlin. Über 1.000 Teilnehmende werden vor Ort erwartet – und TraWeBa ist mittendrin. Cluster Manager Dr. Maximilian Wagner co-moderiert den Workshop „Europe’s Battery Map: Networks Driving the Energy Transition“. Im Fokus steht die Frage, wie sich Europas Innovationskraft besser in marktfähige Lösungen überführen lässt – und welche Rolle Netzwerke dabei spielen. Neben TraWeBa sind auch die Batteries European Partnership Association (BEPA), Battery Cluster Portugal, Business Finland, Recharge, Battery Norway und die BETTERE GmbH vertreten. Der Workshop ist interaktiv angelegt: In drei Schritten werden Herausforderungen identifiziert, Potenziale konkretisiert und Maßnahmen abgeleitet. Die Table-Rotation bringt alle ins Gespräch – jede Runde knüpft an die Ergebnisse der vorherigen an. Warum teilnehmen? Führungskräfte erhalten einen kompakten Überblick über Kontakte, Fördermöglichkeiten und geplante Batterieprojekte – mit direktem Praxisbezug und Raum für neue Kooperationen. Jetzt Plätze sichern: 30 % Rabatt auf Präsenz-Tickets mit dem Code FBFPREMIUM25 |
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Regionen drängen auf bezahlbare E‑Mobilität und eine starke Batterie‑Wertschöpfungskette |
Brüssel debattiert die nächste Phase der Mobilitätswende: bezahlbare Elektroautos für den Alltag, mehr Batterieproduktion vor Ort und Qualifizierung statt Verlagerung – dazu der Ruf nach Klarheit beim Verbrennungsmotor. Wer jetzt gezielt investiert und sich vernetzt, stärkt Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze. Neugierig, wo die größten Hebel liegen? Wir waren für Euch vor Ort. |
Mehr dazu in unserer neuen Rubrik „Bericht aus Brüssel“. |
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Neue Fraunhofer-Studie zu Transformation |
Transformation meistern mit FORTE: Fünf Befunde aus einer Fraunhofer‑Studie –praxisnah adaptiert für Batterie & Elektromobilität |
Kurzfassung: Auswertung von 251.000 internationalen Untersuchungen seit 1990 mithilfe künstlicher Intelligenz; daraus wurden fünf Erfolgsfaktoren für gelingende Transformation abgeleitet. Das FORTE‑Modell |
- F – Führung und Unternehmenssteuerung: Strategische Klarheit trifft auf anpassungsfähige Steuerung.
- O – Organisationskultur und Zusammenarbeit: Kultur als Fundament und Beschleuniger von Veränderung.
- R – Ressourcen und Schutzrechte: Kapital, Kompetenzen und geistiges Eigentum als Währung der Transformation.
- T – Technologie und Daten: Datengetriebene Systeme, die Entscheidungen und Innovation stützen.
- E – Ökosysteme und Markt: Kooperation und Netzwerkintelligenz als Verstärker von Anpassungsfähigkeit.
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Die Studie bietet fünf Befunde. Wir haben die Ergebnisse zur Veranschaulichung auf unseren Sektor übertragen und beantworten, was dies konkret für die Elektromoblität bedeutet. Mehr dazu sowie den Link zur Studie findet Ihr auf unserer Seite. |
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Bild: Dr. José Diez-Rodríguez |
Digital Product Passport im Fokus: TraWeBa beim CircularTech Forum 2025 & DPP Awards vertreten |
Unser Techscout Dr. José Diez-Rodríguez hatte die Gelegenheit, in Vertretung des TraWeBa-Hubs am CircularTech Forum 2025 & DPP Awards teilzunehmen. Diese Veranstaltung gehört zu den wichtigsten Branchentreffen rund um den Digital Product Passport (DPP) und seine Rolle in der Circular Economy. Bei TraWeBa sind wir überzeugt, dass Formate wie das CircularTech Forum entscheidend sind, um offene Zusammenarbeit und konstruktiven Dialog über den Digital Product Passport zu fördern. Besonders der Battery Passport gilt als Schlüssel, um Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu erhöhen und gleichzeitig die Umsetzung zirkulärer ReX-Strategien zu ermöglichen. Wichtige Erkenntnisse und Diskussionspunkte aus dem Forum |
- Dynamische Datenerhebung bei komplexen Produkten
- Datensicherheit und Datenschutz
- Vorbereitung der Unternehmen
- Standards und technische Spezifikationen
- Mehrwert des DPPs für Wirtschaft und Gesellschaft
- Integration mit Digital Twins
- Regulatorische Auslegung und Pilotprojekte
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Laufende Initiativen, Handlungsempfehlungen und Perspektiven findet Ihr auf unserer Seite. |
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Von Lithiumraffinerien bis Digital Twins – Ideen für eine resiliente Batteriewertschöpfung in Europa |
Beim Battery Spotlight im Oktober standen Hebel für Europas Batteriekette im Fokus: lokale Raffineriekapazitäten für batteriefähiges Lithium, vollständig digitale Fabriken mit Echtzeitdaten und Digital Twins, ein fälschungssicherer Digital Product Passport auf Blockchain-/NFT-Basis, KI-Unterstützung bei der Rückgewinnung kritischer Materialien aus E-Waste – sowie gezielte Startup-Unterstützung, die Forschung rasch in marktfähige Lösungen überführt. In kompakten 4-Minuten-Pitches ging es nicht darum, alles im Detail zu erklären, sondern Interesse zu wecken, Gespräche zu starten und Kontakte zu knüpfen. Die Themen des Oktober-Events im Überblick: |
- Prime Lithium AG: Refining Lithium in Europe – Building a Sustainable Supply Chain
- Fraunhofer FFB: How We Built Europe’s Most Digital Battery Factory: Insights from the Fraunhofer FFB
- Phineal Group: Digital Product Passport for Batteries – Secured by Blockchain & NFT
- NIU NIU: Turning E-Waste into Critical Resources with AI
- Battery Start-up Incubator (BaStI): Innovation aus dem Labor in den Markt bringen
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Das letzte Event verpasst? Hier geht’s zur Aufzeichnung: |
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Jetzt anmelden und live dabei sein – das nächste Event startet am 20. November, wie immer 16:30. |
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Battery Passport in Action“ – Jetzt anmelden! |
Erleben Sie die Zukunft der Batterierückverfolgbarkeit und -konformität Dezember | 10:30 Uhr (CET) | Online | Kostenlose Anmeldung Der TraWeBa-Hub lädt unsere Battery Community sowie die Special Interest Groups herzlich ein, am digitalen Event „Battery Passport in Action“ teilzunehmen. Die Veranstaltung wird von Circular Valley in Zusammenarbeit mit CircularTech im Rahmen von TraWeBa organisiert. Der Europäische Batteriepass entwickelt sich zunehmend zu einem Schlüsselinstrument für Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Batteriewertschöpfungskette. Dieses Event bringt führende Expertinnen und Experten, Technologieanbieter, Forschende und politische Entscheidungsträger zusammen, um zu erkunden, wie der Batteriepass in der Praxis umgesetzt wird und wie aus Regulierung Innovation entstehen kann. Über die Veranstaltung Anhand von Fallstudien, Fachvorträgen und einer offenen Diskussionsrunde erhalten die Teilnehmenden Einblicke, wie digitale Produktpässe die Einhaltung der EU-Batterieverordnung unterstützen und gleichzeitig verantwortungsvolle Innovation und sektorübergreifende Zusammenarbeit fördern. Diese Sitzung trägt direkt zur Mission von TraWeBa bei, Akteure zu vernetzen, Wissensaustausch zu fördern und den Übergang zu einem zirkulären und transparenten Batteriesystem zu beschleunigen. Warum teilnehmen |
- Erhalten Sie Einblicke aus erster Hand in reale Implementierungen des Batteriepasses in Europa.
- Erfahren Sie, wie digitale Produktpässe Rückverfolgbarkeit, Transparenz und Konformität verbessern.
- Hören Sie von Innovatorinnen, Forschenden und Branchenpionieren, die die Zukunft nachhaltiger Batteriesysteme gestalten.
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Hinweis: Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Für Fragen zum Veranstaltungsinhalt oder zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an: |
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Sichern Sie sich Ihren Platz und werden Sie Teil der Diskussion über die Zukunft des Europäischen Batteriepasses. |
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Jetzt zum nächsten Event anmelden! |
Unser Ziel ist klar: Durch stärkere Vernetzung die Batterieindustrie in Deutschland fördern und Kooperationen über die Landesgrenzen hinweg initiieren. Melden Sie sich jetzt an und folgen Sie dem Event auf LinkedIn, um aktuelle Informationen zu den Themen und teilnehmenden Unternehmen zu erhalten. Das nächste Battery Spotlight bringt wieder neue Perspektiven aus Forschung, Industrie und Start-up-Welt: Es wird unter anderem um Solid State Batteries – made in germany gehen. Ausgewählte Fraunhofer Institute werden einen kompakten Überblick über die Batterielandschaft in Deutschland geben und steht für Fragen rund um Digitalisierung, Produktion und Skalierung bereit. Außerdem stellt Circular Valley sein Startup-Programm für die Kreislaufwirtschaft vor – und zeigt, wie junge Unternehmen den Wandel hin zu echten geschlossenen Kreisläufen gestalten. Weitere Speaker und Details folgen in Kürze auf LinkedIn Jetzt anmelden und live dabei sein: |
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Wann: Uhrzeit: Wo: Sprache: |
| Donnerstag, den 20. November 2025 16:30 Uhr – 17:30 Uhr (CEST) online Englisch |
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Alle Veranstaltungen auf einem Blick |
Unsere Events und Event-Empfehlungen im Veranstaltungskalender: |
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Werden Sie Teil unserer Batterie-Community. Unsere Pilotplattform, eine Zusammenarbeitsplattform für Batterietechnologie-Entwicklung, bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Geschäftsentwicklung zu beschleunigen. Melden Sie sich noch heute an, um von den vielfältigen Möglichkeiten der Plattform zu profitieren und an der gemeinsamen Innovation teilzuhaben. -> So geht das Anmelden. |
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Inhaltlich verantwortlich: |
ACOD GmbH Projektleiter Dr. Jens Katzek August-Bebel-Str. 73 04275 Leipzig www.traweba.de |
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TraWeBa | Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages |
Projektlaufzeit: 01.11.2022 bis 31.12.2025 Förderkennzeichen: 16THB0008A |
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