Krisenfähigkeit des Energiesystems
Der efzn-Forschungsworkshop 2026 am 19. März 2026 im Alten Rathaus in Hannover hat sich dem Thema gewidmet, wie eine sichere, nachhaltige und im Katastrophenfall zuverlässige Energieversorgung das Fundament unserer Zukunft und einer funktionierenden Gesellschaft bilden kann.
Beim Forschungsworkshop des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (efzn) wurden zentrale Fragen zur Krisenfähigkeit des Energiesystems Niedersachsen diskutiert und wertvolle Einblicke zu technologischen Trends und Forschungsaktivitäten geteilt. Niedersachsen.next hat in diesem Rahmen, neben zahlreichen Akteurinnen und Akteuren aus der Wissenschaft, in einem Impulsvortrags das Projekt TraWeBa mit dem Themenfeld „Batterietechnologien für den zivilen Katastrophenschutz“ vorgestellt und dort zur Diskussion und Vernetzung angeregt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der wissenschaftliche Austausch und die Vorstellung innovativer energietechnischer Lösungsansätze für die vielschichtigen Herausforderungen angesichts klimatischer und geopolitischer Entwicklungen. Spannende Impulse gab es beispielsweise zu Themen, wie großen Energiespeichern zur Versorgungssicherung, IT- und Cybersicherheit im Netzbetrieb, den Betrieb von Netzinseln aber auch zum Thema krisensicherer Wärmeversorgung. Die Relevanz der Batterie als zentraler Baustein der Krisensicherheit und Element neuer Geschäftsfelder wurde an Beispielen wie batterieelektrischen Einsatzfahrzeugen, bidirektionaler Ladeinfrastruktur und Speichern für Netzinseln deutlich.
Forscherinnen und Forscher sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den niedersächsischen Landesministerien nutzten die Gelegenheit, sich intensiv auszutauschen, neue Ideen zu entwickeln und ihr professionelles Netzwerk zu erweitern. Die Veranstaltung bot dafür eine hervorragende interdisziplinäre Plattform für persönlichen Dialog und inspirierende Diskussionen.Herzlichen Dank an das efzn für die Einladung, Organisation der Veranstaltungen und die Möglichkeit bereichernde Impulse zur Gestaltung der Energieinfrastruktur der Zukunft auszutauschen, die wir für die Arbeit in TraWeBa aufgenommen haben.



