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Wie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs?

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Wie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs? Können wir in Europa für unsere Batteriezellfertigung strategische Rohstoffe sichern und die Abhängigkeiten reduzieren? 

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Simon Voß hat für seine „BETTERE EXPEDITION“ einen Ort besucht, an dem derzeit nicht weniger als die Zukunft der europäischen Automobilindustrie geschmiedet wird: Salzgitter. Im Gespräch mit PowerCo-CEO Frank Blome wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur Batterien. Es geht um industrielle Souveränität.

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Es ist ein echter europäischer Meilenstein und ein Novum zugleich. Den Forschern der Münsteraner Fraunhofer-Einrichtung „Forschungsfertigung Batteriezelle FFB“ ist es gelungen, ihre erste elektrisch funktionsfähige Lithium-Ionen-Batteriezelle zu produzieren. Damit wurde eine durchgängige Prozesskette realisiert, die mit ausschließlich europäischer Anlagentechnik bis zur geladenen Pouchzelle hergestellt wurde. Was es damit auf sich hat und was sich hinter der Fraunhofer-Einrichtung FFB steckt, dazu haben wir uns mit Prof. Dr. rer. nat. Jens Tübke ausgetauscht, der zur Institutsleitung gehört. Im monatlichen Interview unseres Newsletters wollen wir genau diese Thematik mit Ilka von Dalwigk aufgreifen und ein spannendes Gespräch führen. Sie ist als Leiterin von RECHARGE europäisch sehr gut vernetzt und eine der wichtigen Personen in der Batteriebranche unserer Zeit und unserer Region. Frau von Dalwigk, als Generaldirektorin von RECHARGE sind Sie eine oder besser die Instanz, wenn es um die Zukunft der Batteriewirtschaft auf europäischer Ebene geht.

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Das Jahr 2026 brach an in einer Welt, die wir nicht wiederzuerkennen glaubten. Eine Welt, die von Machtgefügen bestimmt wird. Zölle, massive Subventionen, Exportbeschrankungen, Verletzungen geistigen Eigentums - der internationale Wettbewerb war noch nie so unfair. Da die Handelsregeln neu definiert werden, haben wir keine Wahl mehr.

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Mit 1,8 Milliarden Euro setzt die Europäische Kommission ein deutliches Signal: Der neue Battery Booster soll den Aufbau einer vollständig in der EU verankerten Batteriewertschöpfungskette beschleunigen – und damit Investitionen, Skalierung und strategische Unabhängigkeit im automobilen Kernsegment Batterie stärken. 

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Vianode, ein Spin-off der norwegischen Industrie-Giganten Elkem und Hydro, skaliert die Produktion von synthetischem Anodengraphit mit einem revolutionären CO2-Fußabdruck. Das Unternehmen meldet einen verifizierten Wert von nur 1,9 kg CO2e pro Kilogramm Anodenmaterial – über 90 Prozent niedriger als herkömmliche Verfahren. Dieser Erfolg basiert auf dem Einsatz geschlossener Induktionsöfen und der Nutzung von 100 % erneuerbarer Energie am Produktionsstandort Norwegen.

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Der vierte Niedersächsische E-Mobility Summit fand am 13. November 2025 in Hannover mit aktiver TraWeBa-Beteiligung statt.

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Wie setzt sich die Batterie-Wertschöpfungskette zusammen? Was sind die aktuellen Batterie-relevanten Rahmenbedingungen? Wie funktionieren die Zusammenhänge zwischen einzelnen Stakeholdern entlang des gesamten Batterie-Kreislaufs?

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Nur wenn der Batteriekreislauf mit der Weiternutzung und dem Recycling geschlossen wird, ist ein effizientes Zusammenwirken entlang der ganzen Batterie-Wertschöpfungskette möglich. Das Recycling ermöglicht es, die wertvollen Rohstoffe im Kreislauf zu halten und somit vor allem die Abhängigkeiten der deutschen und europäischen Batteriezellfertigung von Importmärkten zu senken. So gelingt eigene regionale und überregionale Batterie-Wertschöpfung. 

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Im Rahmen seiner Aufgaben als Techscout im TraWeBa-Hub war Dr. José Diez-Rodríguez kürzlich zu Gast bei einem bedeutenden Meilenstein für die zirkuläre Wertschöpfung in Deutschland: der feierlichen Inbetriebnahme der neuen Lithium-Rückgewinnungsanlage der Accurec Recycling GmbH in Krefeld. Das Unternehmen eröffnete eine europaweit einzigartige Anlage, die Lithium aus Altbatterien besonders ressourcenschonend zurückgewinnt, ein wichtiger Beitrag zur Sicherung strategischer Rohstoffe für die wachsende Elektromobilität und Kreislaufwirtschaft.

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Es ist Dezember und bald ist Weihnachten – ein guter Zeitpunkt, um Wünsche zu formulieren und einen Forecast auf 2026 und die Zukunft der Batterie Industrie in Europa zu wagen. Im monatlichen Interview unseres Newsletters wollen wir genau diese Thematik mit Ilka von Dalwigk aufgreifen und ein spannendes Gespräch führen. Sie ist als Leiterin von RECHARGE europäisch sehr gut vernetzt und eine der wichtigen Personen in der Batteriebranche unserer Zeit und unserer Region. Frau von Dalwigk, als Generaldirektorin von RECHARGE sind Sie eine oder besser die Instanz, wenn es um die Zukunft der Batteriewirtschaft auf europäischer Ebene geht.

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Nach der von Verkehrskommissar Tzitzikostas am 1. Dezember 2025 in Aussicht gestellten möglichen Aufweichung des Verbrenneraus steigt die Aufmerksamkeit rund um das kommende Automotive Package. Dieses soll am 16. Dezember 2025 in abgespeckter Form im College der Kommissare verabschiedet werden. Auf der Agenda: der Battery Booster – aus Sicht der Batteriewertschöpfungskette ein zentraler Hebel, um Investitionen, Skalierung und Wettbewerbsfähigkeit in Europa zu sichern.

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Die VDI/VDE-IT ist eine führende Organisation für Forschungs- und Innovationsförderung, die als Projektträger unter anderem für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und andere Bundesressorts tätig ist. Sie begleitet Projekte in den Bereichen Technologietransfer, Digitalisierung, Mobilität, Nachhaltigkeit, Bildung und Zukunftstechnologien.

Ein Jahr nach Inkrafttreten des EU-Critical Raw Materials Act zieht ein Expertenpanel Bilanz: Wo steht Europa bei der Sicherung kritischer Batterie-Rohstoffe wie Lithium? Welche Lücken bleiben, und wie lassen sich Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und soziale Akzeptanz vereinen? Jetzt kostenlos online dabei sein und mitdiskutieren!

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Eine Hochvoltbatterei weißt auf die Transformation der Wertschöpfungskette der Batterie hin. Das ist der Beginn vom TraWeBa Newsletter

Der TraWeBa-Newsletter: Wir transformieren die Wertschöpfungskette der Batterie. Seien Sie dabei!

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KOMBiH-Logo mit Batterie-Symbol und Pfeilen, Text: Kompetenzaufbau für Batteriezellfertigung in der Hauptstadtregion

In nur 45 Minuten zeigt Prof. Dr.-Ing. Franz Dietrich (TU Berlin), wie Batterieforschung Unternehmen verändert. Die Teilnehmer erhalten einen fundierten Überblick zu aktuellen Forschungstrends, Herausforderungen und strategischen Chancen.

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Kurzfassung der Ergebnisse des Fraunhofer‑Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation: Auswertung von 251.000 internationalen Untersuchungen seit 1990 mithilfe künstlicher Intelligenz; daraus wurden fünf Erfolgsfaktoren für gelingende Transformation abgeleitet.

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Am 15. Oktober 2025 diskutierten Vertreter aus Regionen, EU‑Kommission und Industrie bei einem gemeinsamen Treffen der Committee of Regions Automotive Intergroup (CoRAI), der Automotive Regions Alliance (ARA) und der Automotive Skills Alliance (ASA) die nächste Phase der Transformation. Die Veranstaltung fand im Rahmen der European Week of Regions and Cities statt.

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„Ein Batterie-Deal für Europa“ – Ein strategischer Fahrplan für Europas industrielle Erneuerung und Klimaführung Am 23. Oktober 2025 stellten RECHARGE und BEPA gemeinsam ihren wegweisenden strategischen Bericht „A Battery Deal for Europe“ vor. Die Initiative ruft zu einer koordinierten europäischen Anstrengung auf, um ein weltweit wettbewerbsfähiges, nachhaltiges und sozial inklusives Batterieökosystem aufzubauen. Batterien sollen dabei als Grundpfeiler der industriellen Erneuerung Europas dienen, hochwertige Arbeitsplätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichern und Europas strategische Autonomie stärken.

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Kommen wertvolle Rohstoffe für Batterien bald aus Sachsen? Das könnte den Batteriemarkt in Ostdeutschland deutlich voranbringen: Das Projekt der Zinnwald Lithium GmbH im sächsischen Erzgebirge. Und das nicht erst seit dem TraWeBa-Kongress in diesem Jahr. Marko Uhlig – Geschäftsführer der Zinnwald Lithium GmbH – stellte damals das Projekt von der Lithium-Lagerstätte über das geplante Bergwerk bis hin zur Aufbereitungs- und Weiterverarbeitungsstätte vor und wird uns heute im Interview nochmals Einblicke in die aktuellen Planungen vermitteln.

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Eine Hochvoltbatterei weißt auf die Transformation der Wertschöpfungskette der Batterie hin. Das ist der Beginn vom TraWeBa Newsletter

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Vernetzungstreffen für Unternehmen im Batterie-Ökosystem Mobilität – organisiert von NFF, BLB+ und OHLF

Am 7. November 2025 treffen sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Braunschweig, um gemeinsam das Batterie-Ökosystem Mobilität zu stärken. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen entlang der Batterie-Wertschöpfungskette.

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Die neue TraWeBa-Studie zeigt, wie der deutsche Maschinen- und Anlagenbau trotz globalem Wettbewerb seine Rolle in der Batterieproduktion stärken kann – mit Handlungsempfehlungen für Politik, Industrie und Forschung.

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Rico Schmerler

Was Forscher, Fahrzeugbauer aber vor allem Kunden von E-Fahrzeugen insbesondere beschäftigt, ist die Frage nach dem Batterie-AUS im Fahrzeugeinsatz. Was bedeutet das für die Kunden, was für die Batteriehersteller und was für die Batterie selbst? Wir haben bereits mehrfach über Batterierecycling geschrieben. Heute widmen wir unser Interview wieder diesem Thema und haben uns an Dr. Rico Schmerler vom Fraunhofer IWU gewandt. Warum? Weil dort eine Pilotanlage zur Reparatur defekter Batteriemodule und zur Aufarbeitung von Zellen für ein Folgeleben entsteht. Spannend - finden wir.

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Beim Tagesevent „Batterie…was nun?“ vernetzen sich im Saarland Akteure entlang der Batteriewertschöpfungskette – von Produktion und Speicherung bis zu Second Use, Landmaschinen und Intralogistik. Die Veranstaltung bietet Fachvorträge, Ausstellerfläche und Networking für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups aus Energie, Mobilität und nachhaltiger Industrie. Ziel ist der praxisnahe Austausch über alternative Geschäftsfelder der Batterietechnologie.

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In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie dem Start-up Circu Li-ion brachte die Veranstaltung führende Akteure aus Forschung, Industrie und Start-up-Szene zusammen.

Im Juli 2025 brachte TraWeBa führende Akteure der Batteriebranche zum Vernetzungsevent in Karlsruhe zusammen. Im Fokus standen Kreislaufwirtschaft, automatisiertes Batterie-Recycling und die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe. Experten von Fraunhofer ISI, KIT und Circu Li-ion präsentierten innovative Ansätze und diskutierten Herausforderungen sowie Lösungen für eine resiliente, zirkuläre Batteriewertschöpfung in Europa. TraWeBa stärkt damit die Zusammenarbeit entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette.

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Maximilian Wagner und Simon Voss auf der Delegationsreise nach Schweden und Spanien im Sommer 2025

TraWeBa stärkt Europas Batteriebranche durch gezielte Internationalisierung. Mit Delegationsreisen, Events und neuen Partnerschaften setzt der Hub Impulse für eine vernetzte europäische Wertschöpfung. Im Fokus: Turnkey-Fabriklösungen, europäische Synergien und technologische Skalierung. Der Beitrag zeigt, wie Internationalisierung hilft, global wettbewerbsfähig zu bleiben – und TraWeBa zur Brücke zwischen Akteuren wird.

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Michael Deutmeyer, Geschäftsführer von EAS Batteries Bild © EAS

Die EAS Batteries GmbH in Nordhausen produziert seit über 25 Jahren Lithium-Ionen-Zellen und Hochvoltbatteriesysteme – inklusive Batteriemanagement und Elektrodenextrusion. Im Interview gibt Geschäftsführer Michael Deutmeyer Einblicke in Anwendungen von Marine bis Verteidigung sowie in umweltfreundliche Produktionstechnologien. Die besondere Stärke: volle Wertschöpfungstiefe, technische Individualisierung und europäische Lieferkette.

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